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JU veranstaltete Adventscafé für ein Übergangswohnheim

Im Dezember veranstaltete der Arbeitskreis Kommunales für die Bewohner des Flüchtlingsheimes Engelbertstraße ein gemeinsames Adventscafé.

Unterstützt durch die Sozialarbeiterin des Heimes, Doris Buhren, wurde der Gemeinschaftsraum des Heimes in weihnachtliche Stimmung gehüllt. Den Mitgliedern des Arbeitskreises war es ein großes Anliegen den weihnachtlichen Gedanken besonders mit Mitmenschen, unabhängig von Konfession, zu teilen, die aufgrund von Bürgerkriegen oder politischer Verfolgung ihre Heimat verlassen mussten. Viele der Bewohner warten schon mehrere Jahre darauf, ein neues Leben in Deutschland beginnen zu können und mit ihren Familien in ein eigenes Zuhause zu ziehen. Für die Kinder, die vor ihrer Ankunft in Deutschland teilweise noch nie mit einem Bus gefahren oder zur Schule gegangen sind, ist die Umgewöhnung eine besondere Herausforderung. Die Mitglieder des AK Kommunales wollten den Flüchtlingen ihre Sorgen für ein paar Stunden vergessen machen und zeigen, dass Sie herzlich willkommen sind.

Und bei selbstgebackenem Kuchen und Waffeln traf die Veranstaltung auf große Resonanz, so dass fast alle Bewohner gerne für einen Kaffee oder ein Stück Kuchen zusammen kamen. Das Adventskaffee bot auch eine gute Gelegenheit, dass die Bewohner untereinander miteinander ins Gespräch kommen konnten, da es sonst nur wenig gemeinsame Treffen gibt. Am Ende des Nachmittages war klar, „wir kommen wieder.“ Zusätzlich wurden im Anschluss noch Nikoläuse und Weihnachtsleckereien an die Bewohner verschenkt.

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