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Pauls-Praktiker-Tour: Paul Ziemiak bei der Schreinerei Brammertz

Der JU-Bundesvorsitzende Paul Ziemiak hat auf Einladung von Annika Fohn mit seiner Praktiker-Tour Halt in Aachen gemacht. In Begleitung von Armin Laschet und Hendrik Schmitz ist er bei der Schreinerei Brammertz in die Rolle eines „Praktikanten“ geschlüpft. Paul ist derzeit deutschlandweit unterwegs und erhält dabei Einblicke in die unterschiedlichsten Ausbildungsberufe. Dies ist Teil der JU-Kampagne, die Ausbildungsberufe unterstützen soll – denn die duale Ausbildung ist eine der Stärken des deutschen Bildungssystems.

Die Schreinerei Brammertz mit knapp 30 Mitarbeitern hat derzeit mehrere Auszubildende im Betrieb und ist bereits mehrfach für ihre Personalführung ausgezeichnet worden. Paul erfährt bei seinem Praktikum in Kornelimünster vom Geschäftsführer Eduard Brammertz, dass die Schreinerei auch in mehreren Kooperationen mit verschiedenen Hochschulen zusammengearbeitet hat. So entstand zum Beispiel ein Holzfenster, das stärkstem Beschuss standhält. Der Praktikant und seine Mitstreiter sind in der Fertigungsstätte unter anderem mit dem Hobel und mit der Säge beschäftigt, als gleichzeitig die Mitarbeiter des Unternehmens die hochmodernen CNC-Maschinen starten.

Dass sie nicht immer geeignete Auszubildende finden und durch weitere unnötige bürokratische Erschwernisse seitens der Landesregierung belastet werden, erfahren Armin Laschet, Paul Ziemiak und Hendrik Schmitz im Gespräch mit Eduard und Alice Brammertz. Doch solche Unternehmen sollten hier nicht zusätzlich unnötige Dokumentationspflichten auferlegt bekommen, sondern durch Bürokratieabbau mehr Zeit für ihr eigentliches „Handwerk“ haben.

Das ist auch das Ziel einer weiteren Kooperation: Um Zeit zu sparen und die Zettelwirtschaft einzudämmen, ist die Schreinerei bei einem Forschungsprojekt gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum an Bord. Es wird die digitale Bauakte (DiAkte) entwickelt, sodass die Mitarbeiter mittels Tablet oder Smartphone die benötigten Unterlagen an jedem Ort abrufen und einpflegen können. All das erfährt Paul, bevor er sich „nach Feierabend“ bei der Familie Brammertz herzlich bedankt und zum JU-Freundschaftstreffen der Jungen Union NRW, der Jungen Union Hessen und Jungen Union Baden-Württemberg aufbricht.

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